Hypnotherapie
Hypnose erfreut sich seit einiger Zeit eines wachsenden Interesses. Sie findet in der modernen Psychotherapie eine immer breitere Anwendung. Von Hypnose spricht man, wenn bestimmte Einleitungsprozeduren stattfinden. Im Vergleich zu anderen Therapieverfahren ist sie deutlich effektiver: Die gewünschten Wirkungen (Ziele) sind deutlich schneller zu erreichen. In einem hypnotischen Zustand ist es Ihnen möglich, viel leichter Ressourcen zu mobilisieren und zu aktivieren, die das Alltagsdenken kaum nutzt.
 
Mit Hilfe der Hypnose verfolgt man mehrere Ziele:
etwa die Erhöhung der Suggestibilität, die Veränderung der Wahrnehmung (sehr hilfreich z.B. in der Behandlung chronischer Schmerzerkrankungen) oder die Regulierung des physiologischen Milieus, um nur einige zu nennen. Ihre Anwendung findet die Hypnose v. a. in der
Behandlung folgender Erkrankungen:
  • psychosomatische Erkrankungen (z.B. chronischer Schmerzzustände, Morbus Crohn, Ulkus, Asthma, Hypertonie (Bluthochdruck), rheumatische Erkrankungen, Migräne, Tinnitus, Spannungskopfschmerzen)
  • Verhaltensauffälligkeiten bzw. -probleme (Übergewicht, Bettnässen, Essstörungen, Nikotinabhängigkeit, Prüfungsänste, etc.)
  • somatische Erkrankungen wie z.B. Warzen, Tumoren (d.h. positive Beeinflussung des Immunsystems), Wundheilung, aber auch bei akutem Schmerz etwa in der Geburtshilfe, in der Zahnheilkunde und bei postoperativem Schmerz
  • neurotische Störungen wie z.B. Depressionen, Ängste, posttraumatische Belastungsstörungen, Schlafstörungen, Zwänge, um nur einige zu nennen

Wichtig ist mir in der hypnotherapeutischen
Arbeit, Ihnen die Selbsthypnose beizubringen.

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