EMI (Eye Movement Integration) nach Danie Beaulieu (Kanada)
Eine hervorragende Methode, die sich besonders gut eignet, um schwierige, auch traumatische Situationen zu bearbeiten und aufzulösen.
 
Sie eignet sich gleichermaßen, um sowohl posttraumatische Belastungen, die durch Kinder-missbrauch entstanden sind, als auch andere bedrohliche Erfahrungen (z.B. Autounfall, Naturkatastrophe) wirksam zu bearbeiten.

Bei EMI arbeitet man mit 22 verschiedenen Augenbewegungen, die sehr langsam durchgeführt werden. Mit jeder Augenbewegung lässt die emotionale Ladung eines Traumas nach. Die Zahl der notwendigen Sitzungen variiert von 1 bis max. 6.

Oft spricht man bei EMI von Neurotherapie, da die Veränderungen im Gehirn stattfinden. Für Patienten ist diese Methode viel angenehmer als z.B. EMDR (Eye Movement Desensitisation and Reprocessing), bei dem nur eine, relativ schnelle Augenbewegung durchgeführt wird.
Bei Eye Movement Integration arbeitet man
mit 22 verschiedenen Augenbewegungen.

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